Klimawandel: Meinung kippt

Bild: Diesel.com

Die öffentliche Meinung über die „globale Erwärmung“ hat sich, laut einer von Rasmussen Reports in den USA durchgeführten Umfrage, in den vorangegangenen 22 Monaten verschoben.

Laut der Umfrage glauben derzeit nur noch 35 Prozent der Amerikaner, dass die „globale Erwärmung“ das Ergebnis menschlicher Tätigkeit ist, während 47 Prozent glauben, es ist auf globale Vorgänge zurückzuführen. Acht Prozent führen ihn auf „andere Gründe“, während zehn Prozent sich nicht sicher sind.

Im April 2008 waren diese Zahlen umgekehrt. Damals glaubten 47 Prozent der Amerikaner, globale Erwärmung wäre das Ergebnis menschlicher Einwirkungen, während 34 Prozent sie auf langfristige globale Veränderungen zurückführten.

Offensichtlich hat die laufende Aufklärung über die Klimawandel-„Wissenschaft“ einen Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung.

Die neuesten Rasmussen Ergebnisse stammen aus einer Befragung von 1.000 potenziellen Wählern, durchgeführt am 13./14. Februar. Die Fehlerquote beträgt +/- 3 Prozent.

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