Atheisten im Weißen Haus

Zum ersten Mal in der Geschichte trafen Mitglieder der Secular Coalition for America, einem Dachverband für zehn atheistische und humanistische Organisationen, hochrangige Vertreter der US-amerikanischen Regierung um ihre Besorgnis über die „Bevorzugung der Religion“ durch die Regierung zu erörtern.

Bild: Wiki Commons/UpstateNYer

Im Mittelpunkt der Gespräche standen laut Sean Faircloth, Executiv-Direktor der Secular Coalition, Themen wie religiös begründeter Kindesmissbrauch, religiöse Kinderbetreuung die von einigen Sicherheits-und Gesundheitsgesetzen befreit ist, die sich ausweitende religiöse Atmosphäre im Militär und Vorfälle in denen Soldaten „mit nicht-theistischen Ansichten“ das Gefühl vermittelt wird, nicht erwünscht zu sein und die so genannte Glaubens-Heilung.

Regierungsvertreter Pete Stark sagte dazu: „Wir können religiöse Beeinflussungen der Regierung nicht hinnehmen – ob es sich nun um Schlupflöcher in Gesetzen gegen Kindesmißbrauch, zur ‚Glaubensheilung‘ oder Predigten gegenüber Militärangehörigen handelt“.

US-Präsident Obama war bei den Gesprächen nicht anwesend. Allerding war er der erste US-Präsident, welcher Nichtgläubige in seiner Antrittsrede erwähnt hat.

Quelle: ABC News

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