Buch: Sex Rites – The Origins of Christianity

Wenn Dawkins, Dennett, Harris und Hitchens die vier apokalyptischen Reiter sind, dann ist Diana Agorio die Hure Babylon. Sie ist eine unerschrockene Anti-Theistin mit einem besonderen Interesse am antiken Babylon.

Diana Agorio beschreibt in „Sex Rites“ die Entwicklung religiöser Rituale unter Einbeziehung von Sex, Drogen und Menschenopfern als Grundlage des christlichen Mythos und Ritual. Ihre Beurteilung der Rituale und Mythen, die ins Christentum mündeten ist weit mehr vernichtendend als die allgemeine atheistische Religionskritik. Insbesondere beschreibt sie die schrecklichen Leiden von Kindern in den Händen der antiken religiösen Führer. Rituale, in denen Kinder verstümmelt, vergewaltigt, betäubt und getötet wurden. Sie hebt jedoch auch positive Aspekte der antiken Kulturen hervor, die Ursprung des Humanismus und säkularer Herrschaft waren.

Ihre Methode basiert auf der Meme-Theorie und folgt Veränderungen in den Kulturen unter Vermeidung von Rassenbeschreibungen. Diese Methode bietet ein leistungsstarkes neues Verständnis der antiken Völker, beschreibt ihre Entwicklung in dynamischen Bedingungen, und nicht als statische Ethnien. Diana macht ausgiebig Gebrauch von Primärquellen und zitiert Experten in den Bereichen Archäologie, theologische Studien und Kunstgeschichte, wissenschaftliche Fachzeitschriften und Fachbücher.

Diana Agorio stellt ihr neues Buch vor:

Mehr Infos auf Diana Agorios Webseite

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