Dominionismus: Die christlichen Imperialisten

Während der 2000-jährigen Geschichte des Christentums gab es immer einen bisweilen starken Hang das „Reich Gottes auf Erden“ zu errichten, eingebettet in den Glaubenslehren. Diese Bewegung wogte für zwanzig Jahrhunderte in unregelmässigen Schüben auf und ab, manchmal versteckt, manchmal offen. Immer wenn sie sich im Aufschwung befand, kam es zu schrecklichen Gräueltaten im Namen Christi.

Im frühen 21. Jahrhundert ist es wieder einmal soweit.

Michele Bachmann und Rick Perry sind nicht nur fromm – beide haben eine tiefe Bindung zu dieser fundamentalistischen Bewegung bekannt als Dominionismus (auch Dominion Theology od. Christian Reconstructionism). Diejenigen, die Dominionismus vertreten glauben, dass es die Pflicht aller Christen ist, ein weltweites „Reich Gottes“ zu schaffen – gestrickt nach den mosaischen Gesetzen. Sie glauben, dass Christus nicht eher zur Erde zurückkehren wird, bis ein solches Reich Realität ist (Kingdom Now). Deshalb sind alle (sieben) Bereiche der Gesellschaft christlichem Denken, christlicher Kultur und christlicher Politik zu unterwerfen. In seiner extremen Ausprägung steht die Etablierung einer Theokratie, also eines Gottesstaates mit biblischem Christentum als Richtschnur. Die sieben Bereiche, auch „7 Mountains“ oder „7 Spheres“ genannt sind: 1) Politik, 2) Wirtschaft, 3) Medien, 4) Kunst und Unterhaltung, 5) Bildung, 6) Familie und 7) Religion.

Prayer Day, 6. August in Houston, Texas (Bild: David J. Phillip / AP)
Prayer Day, 6. August in Houston, Texas (Bild: David J. Phillip / AP)

In vielerlei Hinsicht ist Dominionismus mehr ein politisches Phänomen als ein theologisches. Dominion Theology bezieht sich auf eine Reihe von theologischen Interpretationen und Überlegungen im Hinblick auf die Rolle der Kirche in der heutigen Gesellschaft. Christian Reconstructionism wurde in den 1960er Jahren von einem reformierten Theologen namens R. J. Rushdoony gegründet. Christian Reconstructionism argumentiert, dass die Gesellschaft durch das Gesetz Gottes, wie in den Evangelien und dem Missionsbefehl gepredigt, rekonstruiert werden muss und befürwortet offen den Austausch amerikanischen Rechts mit den, auch heute noch verbindlichen (Theonomie), Strikturen des Alten Testaments.

Diese Denkweise zieht sich durch alle christlichen Konfessionen, von der strenggläubigen Sekte über die pfingstlich-charismatische Bewegung bis zu den modernen Megakirchen, vergleichbar mit dem politischen Islamismus, welcher den Aktivismus einer Reihe von antagonistischen fundamentalistischen Bewegungen, von sunnitischen Wahhabiten bis zu den schiitischen Fundamentalisten im Iran, formt.

Das Hauptziel von Dominion Theology und Christian Reconstructionism ist die politische und religiöse Herrschaft der Welt durch die Umsetzung der moralischen Gesetze des Alten Testaments und die anschließende Bestrafung (die Opfer-und zeremoniellen Gesetze sind im Neuen Testament erfüllt) – inclusive Todesstrafe für Homosexualität, Abtreibung und sogar Apostasie. Dies ist nicht eine Regierung die von der Kirche gelenkt wird, sondern eine Regierung die mit dem Gesetz Gottes konform geht.

Obwohl die Begriffe etwas verschieden klingen, haben sie alle gemeinsam, dass ihre Anhänger oft diese Begriffe synonym benutzen.

Es gibt auch eine beträchtliche Menge an Verharmlosung, seit Dominionismus seinen Weg in die Nachrichten gemacht hat. Ein Chor von Medien hat seine Köpfe im Sand stecken und ruft: „Dominionismus? Welcher Dominionismus? Ich sehe keinen Dominionismus!“ Eine Vielzahl von evangelikalen Führern, einige von ihnen langjährige Dominionisten, hat sich diesem Chor angeschlossen, die gleichen Dementis verbreitend. Es scheint, als ob die gesamte religiöse Rechte in den USA unter kollektiver Amnesie leidet, wenn es um das Konzept des Dominionismus geht.

Das konservative politische Magazin National Review schreibt: „Ich bin ein Dominionist? Ich hatte ja keine Ahnung.

Der Fersehprediger Pat Robertson behauptet, er hätte keine Ahnung was „Dominionismus“ bedeutet, obwohl 1.) Rushdoony mehr als einmal Gast in seiner TV-Sendung The 700 Club war, und 2.) Robertson selbst in einer Rede (in Dallas, 1984) das Publikum aufforderte „bereit für das Dominion“ zu sein:

Now what do you do? What do all of us do? We get ready to take dominion! We get ready to take dominion! It is all going to be ours–I’m talking about all of it. Everything that you would say is a good part of the secular world. Every means of communication, the news, the television, the radio, the cinema, the arts, the government, the finance–it’s going to be ours! God’s going to give it to His people. We should prepare to reign and rule with Jesus Christ.

— Al Dager: The Church In Dominion, S. 95

Auf der gleichen Schiene fährt Matt Barber und behauptet Dominionismus wäre nichts weiter als eine dumme Verschwörungstheorie der Liberalen.

Barber ist Professor für Recht an der Liberty Universität. Erst letztes Jahr war die Liberty Universität Sponsor der Sovereignty and Dominion conference – Biblical Blueprints for Victory!

In der Tat, was für seltsame Bettgenossen!

Dominionismus ist nicht nur auf die USA beschränkt. Genau wie Kreationismus schwappt die Welle über andere Teile der Welt. In den letzten Jahren wurde der Einfluß einer starken Strömung aus den USA immer größer, die als „Gemeindewachstumsbewegung“ bekannt ist.

Als Vater der Gemeindewachstumsbewegung gilt Donald McGavran. 1961 gründete McGavran das Institute of Church Growth (Institut für Gemeindewachstum) am Northwest Christian College in Oregon. 1965 verlegte er dieses Institut nach Kalifornien an das Fuller Theological Seminary, der weltweit größten evangelikalen Hochschule, die eine Schlüsselrolle in der Ausbreitung des modernen Evangelikalismus spielt. Dort rief McGavran die Fuller School of World Mission und das Institute of Church Growth ins Leben, deren erster Direktor er wurde.[1]

Es entspricht dem Willen Gottes, dass verlorene Männer und Frauen gefunden, mit ihm versöhnt und zu verantwortlichen Mitgliedern christlicher Gemeinden werden.

— Donald McGavran: Gemeindewachstum verstehen, Wolfgang Simson Verlag, Lörrach 1990, S. 9

Die internationale „Apostolische und Prophetische“ Bewegung wurde von ihrem führenden amerikanischen Architekten C. Peter Wagner New Apostolic Reformation (NAR) genannt. Allerdings ist die Bewegung größer als das von Wagner organisierte Netzwerk – und nicht alle Mitglieder bezeichnen sich selbst als Teil von Wagners NAR. Wagner, Schüler McGavrans und ehemalige Lehrkraft am Fuller Seminar, ist einer der Hauptvertreter der sogenannten „Dritten Welle des Heiligen Geistes“. Er befürwortet „Power Evangelism“ genauso wie „Spirituelle Kriegsführung“. 1991 war Wagner Hauptredner auf dem ersten Nürnberger Gemeindekongess. Dort stellte er sein Konzept „Spirituelle Kriegsführung“ erstmals in Deutschland einer breiten Öffentlichkeit vor.

Die Entwicklung der Gemeindewachstumsbewegung in den USA hat seit Jahren direkte Einflüsse auch auf die Gemeindesituation in Europa und speziell den deutschsprachigen Raum. Den größten Einfluß haben zur Zeit Bill Hybels (Willow Creek Community Church, Chicago) und vor allem Rick Warren (Saddleback Community Church, bei L.A.), einem der einflussreichsten US-Theologen überhaupt. Hybels und Warren haben eine enge Verbindung zu Peter Wagner und der NAR.[2]

Die beste Methode für Evangelisation ist die Gründung von Gemeinden. Es gab noch nie eine bessere Methode und es wird auch nie eine Bessere geben.

— C. Peter Wagner

Die beiden Großgemeinden gründeten weltweite Ableger, um die Lehren dieser Bewegung in die ganze Welt zu tragen. Beide geben an, weit über hunderttausend Gemeindeleiter und Mitarbeiter weltweit erreicht zu haben.

In Deutschland und der Schweiz haben zum einen die abgefallenen protestantischen Großkirchen mit ihren rückläufigen Mitgliederzahlen Interesse an dem Modell, zum anderen einstmals mehr oder weniger biblisch orientierte Verbände wie der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten), Freie Evangelische Gemeinden und die Gemeinschaftsbewegung sowie die Evangelische Allianz und das Hauskirchen-Netzwerk. Deutschland wird schon seit einigen Jahren von der Willow Creek Welle mit „Leitungskongressen“, „Promiseland“-Tagungen und Literatur von Hybels überrollt. Ganze Glaubensgemeinschaften schwören heute auf das Willow-Creek-Modell.

Einige Eindrücke von der „Konferenz für ein Leben in echter Freiheit“ in Konstanz am 31.10.2010, veranstaltet vom Hauskirchen-Netzwerk mit Unterstützung von Ana Mendez Ferrell, einer wichtigen Akteurin innerhalb der New Apostolic Reformation:

Auf dem Willow-Creek-Leitungskongress 2006 in Bremen sprach auch Rick Warren zu den Themen „Eine Gemeinde auf Kurs halten“ und „Leitungsvermögen vollständig nutzen“.

Von der deutschen Fassung des Rick-Warren-Buches „Leben mit Vision“ sind laut Verlag über 200.000 Exemplare verkauft worden. Seit 2003 haben mehr als 700 Gemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz an einer Kampagne zum Buch teilgenommen. Dabei lesen die Mitglieder der Gemeinden täglich einen Teil des Buches und besprechen sie in Kleingruppen und in den Gottesdiensten.

Hauptsächlich arbeitet Warren an der Verwirklichung seines globalen P.E.A.C.E.-Plans, einer Vernetzung christlicher Gemeinden. Vorgebliches Ziel ist die Mobilisierung von Millionen von Christen weltweit, um die sozialen Probleme der Menschheit zu bewältigen. Das Konzept steht auf 3 Säulen: integere Regierung, starke Wirtschaft, gesunde Kirche. Dazu arbeitet er mit weltlichen Politikern zusammen, z.B. dem Präsidenten von Ruanda oder Tony Blair, Ex-Premierminister von Großbritannien, der nach seiner politischen Karriere nun auf religiöser Ebene zum Weltfrieden beitragen möchte.

Schon früher wurde die „Seven Mountains Strategy“ erwähnt, die im Wesentlichen ein „Fünf-Jahres-Plan“ zur Übernahme aller Institutionen der menschlichen Kultur und Zivilisation ist. Man sieht hier die Gemeinsamkeiten zum P.E.A.C.E.-Plan.[3]

Es ist erwähnenswert, dass Warren etwas, das er „Stealth Evangelism“ nennt, hervorhebt – was richtiger als „Lockvogel“-Evangelisation bezeichnet werden kann und ein Markenzeichen von religiösen Gruppen, die zu betrügerischen Methoden der Rekrutierung neigen, ist. Es ist das Konzept das Vertrauen einer Person zu erlangen oder eine Veranstaltung, mit dem Zweck der Missionierung, zu halten – aber ohne dass die Person zunächst über Ihre Absicht, sie zu bekehren, bescheid weiß. Das funktioniert am besten mit Jugendlichen oder kleinen Kindern.

Aber erstmal zurück zur „Lösung der globalen Probleme“: Wenn ein Staat und seine Kultur umfassend umgewandelt wurde, kann er ein hübsches Utopia erschaffen – Verbrechensrate fällt, Wohlstand steigt, Kätzchen die Regenbogen pupsen. Das volle Programm.

Die Wahrheit ist viel erschreckender.

Innerhalb der Dominion Theology gibt es die Lehre von einer gewaltigen Endzeit-Armee, die man als „Joel’s Army“ bezeichnet. Der Begriff leitet sich vom biblischen Buch Joel, Kapitel 2 ab:

1. Blaset mit der Posaune zu Zion, rufet auf meinem heiligen Berge; erzittert, alle Einwohner im Lande! denn der Tag des HERRN kommt und ist nahe.

2. Ein finstrer Tag, ein dunkler Tag, ein wolkiger Tag, ein nebliger Tag; gleichwie sich die Morgenröte ausbreitet über die Berge, kommt ein großes und mächtiges Volk, desgleichen vormals nicht gewesen ist und hinfort nicht sein wird zu ewigen Zeiten für und für.

3. Vor ihm her geht ein verzehrend Feuer und nach ihm eine brennende Flamme. Das Land ist vor ihm wie ein Lustgarten, aber nach ihm wie eine wüste Einöde, und niemand wird ihm entgehen.

4. Sie sind gestaltet wie Rosse und rennen wie die Reiter.

5. Sie sprengen daher oben auf den Bergen, wie die Wagen rasseln, und wie eine Flamme lodert im Stroh, wie ein mächtiges Volk, das zum Streit gerüstet ist.

6. Die Völker werden sich vor ihm entsetzen, aller Angesichter werden bleich.

7. Sie werden laufen wie die Riesen und die Mauern ersteigen wie die Krieger; ein jeglicher wird stracks vor sich daherziehen und sich nicht säumen.

8. Keiner wird den andern irren; sondern ein jeglicher wird in seiner Ordnung daherfahren und werden durch die Waffen brechen und nicht verwundet werden.

9. Sie werden in der Stadt umherrennen, auf der Mauer laufen und in die Häuser steigen und wie ein Dieb durch die Fenster hineinkommen.

10. Vor ihm zittert das ganze Land und bebt der Himmel; Sonne und Mond werden finster, und die Sterne verhalten ihren Schein.

11. Denn der HERR wird seinen Donner vor seinem Heer lassen her gehen; denn sein Heer ist sehr groß und mächtig, das seinen Befehl wird ausrichten; denn der Tag des HERRN ist groß und sehr erschrecklich: wer kann ihn leiden?

Die „Propheten“ und „Apostel“ der Evangelikalen wie C. Peter Wagner, Rick Joyner, Todd Bentley u.a. wollen uns glauben machen, dass es sich bei dieser Armee um eine „Neue Rasse“ von Gläubigen handelt, die den Nationen eine „Reformation“ bringt. Sie glauben, dass Christen wie Gott sein werden und dass „Joel’s Army“ sprichwörtlich zu Christus wird. Sie glauben an die Unsterblichkeit dieser Erwählten: die „neue Rasse“ oder die „manifestierten Söhne Gottes“.

Todd Bentleys "Joel's Army"-Tattoo

Ziemlich ironisch (für eine Gruppe, die sich als „God Warriors“ ausgibt): die ultimative Absicht der „Seven Mountains Strategy“ ist, das System so einzurichten, das man wirksam das Abzeichen von „Joel’s Army“ tragen müsste um zu überleben – keine Leistungen, auch nicht so etwas irdisches wie ein Supermarkt, würde denjenigen zur Verfügung stehen, die nicht konvertieren. Abtrünnige und „Konfessionslose“ – eine Kategorie, die ausdrücklich auch Katholiken, Griechisch-Orthodoxe, Mitglieder von Nicht-neopentecostal protestantischen Kirchen und sogar Freimaurer einschliesst – hätten nur die Wahl, buchstäblich, zu konvertieren oder zu sterben.[4]

I decree that vast amounts of wealth will be released supernaturally, even from godless and pagan sources. . . The enemy’s camp will be plundered.

— C. Peter Wagner, 2006

„Joel’s Army“-Anhänger, viele von ihnen Jugendliche und junge Erwachsene, die sich als Mitglieder der letzten Generation bevor dem Ende der Welt sehen, verlassen in Scharen die Mainstreamkirchen. Zahlenmässig in die Zehntausende gehend, basiert ihr Glauben auf einer esoterischen Auslegung des zweiten Kapitels eines Buches aus dem Alten Testament. Trotz ihrer offenkundigen Militanz gibt es bisher keine Anzeichen für Gewalttaten. Doch Kritiker warnen, dass wenn sie einmal Blut geleckt haben, es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich „Joel’s Army“ in eine rächende Armee Gottes verwandelt.

Diese Armee wird allen Widerstand gegen die Evangelien überwinden, alle Feinde unterwerfen oder vernichten bis die „Propheten“ schließlich Macht und Autorität in der ganzen Welt haben. Dann wird Christus wiederkommen und sie werden ihm sein Reich präsentieren. So glauben sie wenigstens.

Anmerkungen:

[1] Im Direktorium der von Rushdoony gegründeten Chalcedon Foundation saß bis 2001 Howard Ahmanson Jr., führender Geldgeber der Intelligent Design Bewegung, der auch einen Sitz im Direktorium des Discovery Institutes hat.

[2] Rick Warren sprach das Gebet bei der Amtseinführung von Barack Obama.

[3] Mehrere der Personen im Umfeld von Sarah Palin – darunter Thomas Muthee – fördern die „7 Mountains Strategy“.

[4] Atheisten und andere „Nichtgläubige“ fallen wahrscheinlich auch darunter.

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4 Gedanken zu “Dominionismus: Die christlichen Imperialisten

  1. Chapeau ! Ausserordentlich gut recherchiert und Sie haben gewisse Aspekte der Gefahr (womöglich) auch in ihrer Tragweite erkannt ! Warum nur gewisse ? Die Fortsetzung und das Ende dieser Bewegung können Sie schon heute oder seit ca. 2000 Jahren im Buch der Offenbarung des Johannes in der Bibel nachlesen … sicherlich haben Sie sich das schon gedacht, dass da so Einer kommt … leider sind das die Fakten, die schon vor 2000 Jahren beschrieben wurden … das Erstarken Europas … schwere Krisen und Aufstände … Diktatur und eine falsche Kirche … die Dominionisten und ihre Verbündeten sind schon längere Zeit mit der Kirche in Rom, der New-Age-Bewegung und allen möglichen Religionsführern, sowie auch in der etablierten Politik bestens vernetzt. Möge Gott Ihnen helfen das ganze Ausmass und die Bedeutung zu verstehen !
    Mit freundlichen Grüssen
    Author_S
    Blog: http://www.der-ruf.info

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