Was offener Zugang zu Forschung bedeutet

Die britische Regierung hat kürzlich Pläne enthüllt, alle öffentlich-finanzierten wissenschaftlichen Forschungen bis spätestens 2014 für jedermann verfügbar zu machen – kostenlos. Dies signalisiert eine dramatische Veränderung für britische Universitäten, deren aktuelle wissenschaftliche Forschung nur durch teure Abonnement-basierte Journale zur Verfügung steht.

Aber je näher Open-Access-Publikation rückt, desto mehr Händeringen gibt es innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

Hier ist das Dilemma: alle Wissenschaftler wollen in bedeutenden Zeitschriften veröffentlichen, aber sie wollen auch ihre Arbeit einem so breiten Publikum wie möglich zugänglich machen. Sie wollen das Prestige in bedeutenden Zeitschriften zu veröffentlichen, aber sie wollen auch die Popularisierung ihrer Arbeit, die Open-Access-Publikation bringen kann.

Doch für Wissenschaftler in Entwicklungsländern könnte Open-Access die Welt bedeuten.

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