Vatikanische Bibliothek wird digitalisiert

Die Vatikanische Bibliothek hat, gemeinsam mit der japanischen Firma NTT Data, begonnen seine antiken Handschriften zu digitalisieren, wie auf einer Pressekonferenz am Mittwoch im Vatikan mitgeteilt wurde. In den nächsten vier Jahren sollen rund 3000 ausgewählte Dokumente der klassischen griechischen und lateinischen Epoche, sowie Werke des Mittelalters und der Renaissance, online verfügbar gemacht werden.

Lateinische Übersetzung von Platos Timaeus, 10. Jh. (Public Domain)
Lateinische Übersetzung von Platos Timaeus, 10. Jh. (Public Domain)

Wie der vatikanische Bibliothekar Jean-Louis Brugues erklärte, sei die Digitalisierung der gesamten rund 82.000 Handschriften, die das präkolumbianische Amerika, die Länder des Fernen Ostens, China und Japan und alle Sprachen und Kulturen, die die Kultur Europas geprägt haben, behandeln, in der Planung. Die Kosten des Projektes von rund € 14,5 Mio. trägt die Firma NTT Data.

Quelle: Vatican News

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