Die Sonne scheint immer noch in New York City

Letzte Woche hat die New Yorker Polizei (NYPD) die Zahl der Festnahmen und Vorladungen drastisch gesenkt. Das ist das Resultat von Spannungen zwischen dem NYPD und dem New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio nach dem Mord an zwei Polizisten, die zu einer bewussten Verlangsamung des Arbeitstempos der Polizeibeamten führten.

Die Festnahmen gingen um 66% und die Verwarnungen für Verkehrsverstöße gingen sogar um 94% zurück.

Das verrückte an der Sache ist, was daraufhin passierte: Nichts. Der, vom NYPD offensichtlich erwartete, Ausbruch von Chaos und Plünderungen fand nicht statt, wie die Journalistin und politische Aktivistin Allison Kilkenny schreibt:

Vergessen wir mal für einen Augenblick die Gründe der Polizeibeamten; Wenn eine verärgerte New Yorker Polizei Verhaftungen und Verwarnungen soweit reduzieren kann, müsste man nicht darüber nachdenken, ob dieser „Modellversuch“ der Weg zu einer landesweit besseren Polizeipraxis ist?

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