Aufruf: Hilfe für die „Filmpiraten“

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Den „Filmpiraten e.V.“, einem Erfurter Filmprojekt gegen Rechts, droht das aus durch eine Klage der rechtspopulistischen FPÖ aus Österreich.

2014 hatten die Filmpiraten über den Prozess gegen den Studenten Josef S. berichtet. Das unter einer Creative-Commons-Lizenz stehende Filmmaterial des Erfurter Vereins nutzte die FPÖ für ihren eigenen YouTube-Kanal, ohne auf die Lizenz oder die eigentlichen Urheber hinzuweisen. Deshalb haben die Filmpiraten die Partei zur Unterlassung aufgefordert. Gegen diese Unterlassung hat die FPÖ jetzt wegen angeblicher „Verletzung der Meinungsfreiheit“ geklagt.

Die Filmpiraten können die erwarteten Anwaltskosten von mehreren 10.000 Euro nicht selbst finanzieren und brauchen Unterstützung. Sie leisten wichtige Arbeit, indem sie über Nazimachenschaften berichten. Wenn die Summe nicht aufgebracht werden kann, müssten die Filmpiraten Insolvenz anmelden. Das wäre das Ende ihrer journalistischen Arbeit.

H/T: Katinka Yellnikoff

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