Smartphones machen dick

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… und Computer, Spielekonsolen und Fernseher auch. Vielleicht.

Elektronische Geräte enthalten Chips mit Branschutzadditiven zur Kühlung, damit diese Chips nicht überhitzen. Forscher der Universität von Houston haben jetzt herausgefunden, dass diese weitverbreiteten Chemikalien möglicherweise mit vermehrt vorkommender Fettleibigkeit in Verbindung stehen.

Die fraglichen Verbindungen Tetrabrombisphenol A (TBBPA) und Tetrachlorbisphenol A (TCBPA) können aus den Bauteilen austreten und sich über Staubpartikel in der Atemluft verbreiten. Sie sind eine Form von Bisphenol-A (BPA), einer allgegenwärtigen Chemikalie, die auch in Lebensmittelverpackungen und Kunststoffwasserflaschen verwendet wird und bereits mit Fettleibigkeit und Stoffwechselstörungen in Verbindung gebracht wurde.

Es könnte natürlich auch sein, dass Menschen dicker werden, weil sie den ganzen Tag vor ihrem Display hocken und deshalb unter Bewegungsmangel leiden.

Bild: Phil Campbell, Creative Commons

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