Sie nannten ihn Mett-Igel

Kapitän Schwandt über diese neumodischen Vornamen für Kinder. Köstlich:

Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen aus einem als trist empfundenen Alltag ausbrechen wollen. Oder wenn das nicht möglich ist, zumindest auf anderem Wege Individualität beweisen möchten. Anders ist es nicht zu erklären, warum sich Bürohengste Dämonen und Fabelwesen auf die Arme tätowieren lassen, tropfenförmige Hausfrauen Leuchtmunition im Haar tragen und sich Frührentner Altmetall durch die Nase schießen. Manche Eltern möchten ihr Kind also „Atomfried“ rufen (was im Unterschied zu „Solarfried“ übrigens abgelehnt wurde).

Da fragt man sich schon, was die Eltern geraucht haben, um auf solche Vornamen zu kommen. Und dann fordern einige immer noch die Legalisierung von Rauschgift.

Stoppt die Chantalisierung des Abendlandes.

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